Und weiter ging es mit einem Standup Paddle Board zu einer der umliegenden Kalksteinfelsinseln.

Kleine Strände, ganz für uns! So mögen wir es! Das schönste Wasser was man sich vorstellen kann. Wie man dort oben auf seinem Brett steht sieht man die Korallen und einmal kam eine Schildkröte hoch, traumhaft!

Ich habe die ganze Zeit geträumt, wie jetzt Delfine kommen, uns begleiten, aus dem Wasser springen.. es blieb bei einem Traum 😀
Am nächsten Tag haben wir die Island Hopping Tour C gemacht.
Wir sind mit einem Boot an die umliegenden Inseln und Strände gefahren.

Zu dieser Bucht hat ein etwas spezieller Weg geführt. Wir sind mit dem Boot in ein sehr welliges Gewässer gefahren, also die Wellen waren wirklich SEHR hoch! Hier haben wir geankert, sollten in’s Wasser springen und durch ein kleines Loch an der Felswand in eine kleine Bucht schwimmen/tauchen. Als die Wellen gegen die Felsen schlugen, hat der Guide gerufen „GO!!“ und man wurde von der Welle gepackt und förmlich durch das Felsloch geworfen. Dafür waren wir also mit Schnorchlelsachen ausgerüstet..

Ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass etwas passiert! In so einem rauen und wilden Meer bin ich noch nie geschwommen.. Auf dem Bild sieht es noch deutlich harmloser aus als wie es war.
In der Bucht selber war ich erstmal froh festen Boden unter den Füßen zu haben!

Weiter ging es in ruhigeres Gewässer.

Geschnorchelt sind wir auch, was aber nicht sehr beeindruckend war. Vieles war kaputt.

Am schönsten sind wir auf Karimunjawa Island in Indonesien geschnorchelt, in Malaysia auf den Perhentians und vor allem auf Pulau Kapas. Das war sogar besser als in Australien.

 
Nach El Nido sind wir mit dem Van wieder zurück nach Puerto Princesa gefahren und anschließend in die philippinische Hauptstadt Manila geflogen. Mittlerweile sind wir schon wirklich viel geflogen und ich muss leider sagen, dass dies der schlimmste Flug meines Lebens war! Immer mal ein bisschen während des Fluges gewackelt, aber alles war gut.
Dann gingen wir in den Landeanflug, überall tiefe, dunkle Wolken und es fing unglaublich doll an zu wackeln!
Wir konnten nicht landen und so ging es wieder hoch, eine Kurve geflogen und wieder runter. Dabei wurde das ganze Flugzeug durchgerüttelt und Tobi sagt nur „ich hoffe der Pilot weiß was er tut“. Ich habe es auch gehofft, konnte aber nicht mehr denken und habe mich festgekrallt. Mir ist ordentlich schlecht geworden und wir haben so gerade noch auf die Landebahn aufgesetzt, sonst wäre es für meinen Magen zu viel geworden. Jetzt sind wir seit einigen Tagen in der riesigen 15 Millionen Metropole. Für unser neuseeländisches Working Holiday Visum

müssen wir eine Röntgenaufnahme der Lunge bei dem Immigration Department einreichen. Wenn man sich in den letzten fünf Jahren länger als drei Monate in Ländern mit einem hohen Tuberkulose Risiko aufgehalten hat, muss man sich einem Röntgen der Lunge unterziehen. Nun können wir nur warten bis unser Visum bestätigt wird.

 

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